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Weißer Flachdach-Bungalow mit großen Fensterflächen und Natursteinakzenten, gebaut mit dem isorast Hausbausatz

Nachhaltig bauen – heute und für die Zukunft

Energieeffiziente Häuser selbst bauen – mit dem isorast® Hausbausatz

Flexibel. Bezahlbar. Durchdacht.

Hausbausätze für energieeffiziente Wohnhäuser mit dauerhaft niedrigen Energiekosten – für den Selbstbau, mit Planung, Statik und fachlicher Baubegleitung.

  • Energieeffizientes Bauen
  • isorast® Bausystem
  • Mit Eigenleistung bauen
isorast® – Energiebewusste Bausysteme

Das Bausystem

Was ist isorast®?

isorast® ist ein modulares Schalungsbausystem für energieeffiziente, massive Betonhäuser. Die Elemente werden mit Beton verfüllt und bilden gleichzeitig die integrierte Wärmedämmung der Außenwände.

So entstehen langlebige, stabile Gebäude mit sehr guten Dämmwerten – ideal für den Selbstbau mit fachlicher Unterstützung.

  • Schalung und Wärmedämmung in einem Element
  • Massiver, tragender Betonkern
  • U-Werte bis 0,10 W/(m²K) je nach Wandstärke
Technische Daten & Nachweise
isorast Kompaktelement mit 37,5 cm Wandstärke aus Neopor mit Hartschaumstegen
isorast® Kompaktelement, 37,5 cm Wandstärke

Warum isorast®

Ihre Vorteile mit dem isorast®-Bausystem

Energieeffiziente Bauweise

Die massive, wärmegedämmte Bauweise ermöglicht sehr geringe Wärmeverluste. So entsteht eine Gebäudehülle, die den Anforderungen moderner Niedrigenergiehäuser gerecht wird.

Individuelle Hausbausätze

Aufeinander abgestimmte Systemkomponenten geben dem Bauablauf eine klare Struktur – mit Spielraum für individuelle Grundrisse, Ausstattungen und Bauweisen.

Freie Architektur

Grundrisse, Bauform und Dachgestaltung lassen sich flexibel planen – mit bewährten Planungspartnern oder mit einem Architekten Ihrer Wahl.

Selbstbau mit fachlicher Unterstützung

Das System ist für den Selbstbau ausgelegt: Sie bauen mit, wir weisen Sie vor Ort ein und unterstützen Sie fachlich.

Dämmung, die das ganze Jahr arbeitet

Im Winter

Die Wärme bleibt im Haus – die Heizung muss weniger nachliefern.

Im Sommer

Die Hitze bleibt draußen, die Kühle drinnen – die Räume bleiben länger angenehm.

Heizkosten pro m² Wohnfläche und Jahr

Heizen im Vergleich: durchschnittliche Einfamilienhäuser je Heizart laut Heizspiegel und die Wärmepumpe unseres Praxisbeispiels – gerechnet mit denselben Kosten pro Kilowattstunde wie im Heizspiegel.

  1. HeizölDurchschnitt16,50 €176 kWh/m²
  2. ErdgasDurchschnitt15,70 €127 kWh/m²
  3. FernwärmeDurchschnitt15,70 €96 kWh/m²
  4. HolzpelletsDurchschnitt10,90 €152 kWh/m²
  5. WärmepumpeDurchschnitt9,70 €36 kWh/m²
  6. Praxisbeispiel eines Niedrigenergiehauses mit isorast® BausystemWärmepumpeinkl. Warmwasser2,17 €8,1 kWh/m²

Auf lange Sicht: ein 130-m²-Haus in dieser Bauweise über 20 Jahre

  • rund 35.000 €weniger Heizkosten als mit einer durchschnittlichen Gasheizung
  • rund 19.600 €weniger als im durchschnittlichen Wärmepumpen-Haus

Hochgerechnet aus den Werten oben, bei gleichbleibenden Energiepreisen – steigen die Preise, ist der Unterschied größer. Rechenweg in der Box darunter.

So haben wir gerechnet

Verglichen werden nur die Heizkosten – beim Praxisbeispiel inklusive Warmwasser –, jeweils pro Quadratmeter und Jahr, damit unterschiedlich große Häuser vergleichbar sind.

Warum die Kilowattstunden so unterschiedlich sind: Wie viel Wärme ein Haus braucht, hängt vor allem vom Gebäude ab – von Dämmung, Bauweise und Fenstern. Die Kilowattstunden im Vergleich zeigen aber die eingekaufte Energie, und dazwischen steht die Heizung: Ein Öl- oder Gaskessel macht aus 1 kWh Brennstoff etwas weniger als 1 kWh Wärme, eine Wärmepumpe aus 1 kWh Strom etwa 3 bis 4 kWh Wärme, weil sie den Rest aus der Umgebungsluft holt. Bei Fernwärme wird die Wärme gemessen, die am Haus ankommt. Außerdem stecken Öl- und Gasheizungen im Durchschnitt eher in älteren, Wärmepumpen eher in neueren Häusern.

Deshalb ist der Vergleich Wärmepumpe gegen Wärmepumpe der aussagekräftigste: Gleiche Heiztechnik, gleiche Umwandlung – das durchschnittliche Wärmepumpen-Haus braucht 36 kWh Strom pro m², das Praxisbeispiel rund 8,1 kWh. Dieser Unterschied kommt also vor allem vom Haus selbst – von seiner Dämmung und Bauweise.

  1. Vergleichswerte aus dem HeizspiegelDurchschnittliche Heizkosten von Einfamilienhäusern im Abrechnungsjahr 2025, je Energieträger in Euro pro m². Für Wärmepumpen-Häuser: 36 kWh Strom und 9,70 € pro m² und Jahr.
  2. Stromverbrauch der Wärmepumpe im Praxisbeispielca. 2.000 kWh pro Jahr für Heizung und Warmwasser
  3. Wohn- und Nutzfläche153 m² + 38 m² + 57 m² = 248 m²
  4. Verbrauch pro m²2.000 kWh ÷ 248 m² = 8,06 kWh pro m² – rund 78 % weniger als der Heizspiegel-Durchschnitt für Wärmepumpen (36 kWh/m²)
  5. Gleiche Kosten pro kWh wie im Heizspiegel9,70 € ÷ 36 kWh = 26,94 Cent pro kWh
  6. Heizkosten pro m² im Praxisbeispiel8,06 kWh × 26,94 Cent = 2,17 € pro m² und Jahr
  7. Hochrechnung auf ein 130-m²-Haus, pro JahrAngenommen, ein 130-m²-Haus hätte die Heizkosten pro m² des Praxisbeispiels: Gasheizung (Durchschnitt): (15,70 € − 2,17 €) × 130 m² = 1.758,90 € weniger pro Jahr · Wärmepumpe (Durchschnitt): (9,70 € − 2,17 €) × 130 m² = 978,90 € weniger pro Jahr
  8. Über 20 Jahre1.758,90 € × 20 = 35.178 € → rund 35.000 € · 978,90 € × 20 = 19.578 € → rund 19.600 € (bei gleichbleibenden Energiepreisen, ohne Zinsen und Preissteigerungen)

Warum das eher vorsichtig gerechnet ist: Die Wärmepumpe wird so bewertet, als käme ihr gesamter Strom aus dem Netz. Tatsächlich liefert die Photovoltaikanlage einen Teil davon selbst. Auf das ganze Haus gerechnet entsprächen 2,17 €/m² rund 538 € im Jahr bzw. 45 € im Monat allein fürs Heizen – real zahlt das Haus für alle Energie, einschließlich Haushaltsstrom, durchschnittlich 29,35 € im Monat: Im Jahr 2024 zum Beispiel erzeugte die Photovoltaikanlage (9,24 kWp) rund 9.200 kWh Strom. Rund 4.000 kWh davon wurden im Haus selbst genutzt, rund 5.200 kWh eingespeist und vergütet. Aus dem Netz kamen nur rund 1.800 kWh – rund 70 % seines Strombedarfs deckte das Haus also selbst.

Und der Energieausweis? Dort steht ein Endenergiebedarf von 6,67 kWh/m². Das ist ein unter Normbedingungen berechneter Bedarf, bezogen auf die Gebäudenutzfläche nach Energieausweis – die ist rechnerisch größer als die Wohnfläche. Rechnet man die gemessenen ca. 2.000 kWh auf diese Fläche um, liegen berechneter Bedarf und tatsächlicher Verbrauch praktisch gleichauf. Für den Vergleich mit dem Heizspiegel verwenden wir den gemessenen Verbrauch pro Wohnfläche, weil auch der Heizspiegel so rechnet.

Grenzen des Vergleichs: Die Werte des Praxisbeispiels sind Durchschnitts- bzw. Ablesewerte eines einzelnen Hauses; Verbrauch und Kosten hängen von Nutzerverhalten, Witterung und Energiepreisen ab. Die Heizspiegel-Werte sind Durchschnittswerte vieler Gebäude unterschiedlichen Alters.

Quelle der Vergleichswerte: Heizspiegel, co2online (Einfamilienhäuser, Abrechnungsjahr 2025). Praxisbeispiel: Angaben des Bauherrn.
30+

Jahre Erfahrung im energieeffizienten Hausbau mit dem isorast® Bausystem

Rund 250 Objekte haben wir mit Bauherren umgesetzt – und viele bauen ein zweites Mal mit uns: erst für sich selbst, später für die Kinder oder fürs eigene Gewerbe.

Beratung anfragen

Was wir für Sie tun

Unsere Leistungen

Hausbausätze für Niedrigenergiehäuser

Wir liefern durchdachte Hausbausätze auf Basis des isorast®-Bausystems. Alle Komponenten sind aufeinander abgestimmt und bilden die Grundlage für energieeffizientes Bauen mit Eigenleistung.

Individuelle Planung & Statik

Auf Basis Ihrer Wünsche und der baulichen Rahmenbedingungen unterstützen wir die architektonische Planung und die statische Ausarbeitung. Dabei wird das Haus konsequent auf Energieeffizienz und Funktionalität ausgelegt.

Begleitung während der Bauphase

Auch während der Umsetzung stehen wir beratend zur Seite. Klare Bauabläufe, technische Unterstützung und nachvollziehbare Schritte sorgen für Planungssicherheit beim Hausbau.

Von der Idee zum Bauplan

Die architektonische Planung

Grundriss, Gebäudeform und Statik richten sich nach Ihren Wünschen und dem Grundstück. Unsere Architekten und Statiker kennen die Besonderheiten des isorast®-Bausystems – ob bewährtes Hauskonzept als Ausgangspunkt oder ganz individuelle Lösung.

Gern helfen wir bei der Wahl eines passenden Architekten und begleiten Sie von der ersten Idee bis zur bautechnischen Zeichnung.

Foto: fertiges Einfamilienhaus mit Erker und Balkon, gebaut mit dem isorast Bausystem Plan: technische Ansichtszeichnung desselben Hauses mit Maßketten
Vom Plan zum fertigen Haus: Regler ziehen, um Ansichtszeichnung und das mit isorast® gebaute Einfamilienhaus zu vergleichen.

Bauablauf im Video

Der Bau eines Niedrigenergiehauses mit dem isorast® Hausbausatz

Von der gedämmten Bodenplatte bis zum Dach: So entsteht ein Haus mit dem isorast®-Bausystem – Schritt für Schritt.

Bauphase 1

Die Bodenplatte

Die Bodenplatte bildet die Grundlage jedes Gebäudes und spielt auch beim Niedrigenergiehaus eine wichtige Rolle. Durch eine gezielte Dämmung werden Wärmeverluste nach unten deutlich reduziert.

Im Video: das isoLohr®-Schalungssystem für gedämmte Bodenplatten – die zügige Montage der Schalungselemente und das anschließende Befüllen mit Beton.

Bauphase 2

Der Rohbau

Nach dem Gießen der Bodenplatte beginnt der Rohbau. Die Wände werden mit dem isorast®-Bausystem gestellt, mit Armierungseisen versehen und anschließend Schritt für Schritt mit Beton von maxit® verfüllt.

Das Video zeigt, wie durch die systematische Arbeitsweise der Rohbau innerhalb kurzer Zeit entsteht.

Bauphase 3

Das Dach

Ein gut gedämmtes Dach ist entscheidend, um Wärmeverluste zu minimieren. Dafür kommen mehrere aufeinander abgestimmte Dämmschichten zum Einsatz.

Das Video zeigt das Setzen des Dachstuhls und die fachgerechte Anbringung der Aufsparrendämmung.

Alle Bauschritte in Bildern ansehen

Die Videos werden erst nach Klick von YouTube geladen. Dabei werden Daten an Google übermittelt – mehr in der Datenschutzerklärung.

Gebaut mit isorast®

Referenzen

In über 30 Jahren sind mit uns rund 250 Objekte entstanden – vom Bungalow über Mehrfamilienhäuser bis zum Vereinsgebäude und Pool. Hier ein paar davon.

ca. 250Objekte gebaut

30+Jahre Erfahrung

Mehr Referenzen ansehen

Referenzhaus im Detail

Ein Blick auf die Details

Dieser Flachdach-Bungalow wurde mit dem isorast®-Bausystem errichtet. Die Nummern im Bild zeigen, was ihn so energieeffizient macht.

Flachdach-Bungalow in isorast Bauweise mit Terrasse, Wärmepumpe und Kamin 1 2 3 4 5 6 7
  1. Heizung

    Fußbodenheizung mit Luft-Wasser-Wärmepumpe: 5 kW Heizleistung bei nur rund 1,2 kW Strombedarf.

  2. Kamin

    Sorgt im Winter für zusätzliche Wärme und Atmosphäre – für die Beheizung des Hauses ist er nicht notwendig.

  3. Außenwände

    isorast®-Bauweise mit 37,5 cm Wandstärke und einem U-Wert von 0,12 W/(m²K).

  4. Photovoltaik

    30 Module à 320 Wp (ca. 9 kWp) auf dem Flachdach, dazu ein 13-kWh-LiFePO₄-Speicher für die Nacht.

  5. Fenster

    Dreifachverglasung mit Ug = 0,7 W/(m²K) und Uw = 0,9 W/(m²K).

  6. Dach

    Betondecke mit 30 cm Dämmung und verschweißter Abdichtungsfolie.

  7. Bodenplatte

    Gedämmt mit isoLohr®-Schalungselementen, 10 cm Dämmstärke.

Gut zu wissen

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Niedrigenergiehaus?

Ein Niedrigenergiehaus hat einen besonders geringen Energiebedarf für Heizung, Warmwasser und Lüftung. Möglich wird dies durch eine gut gedämmte Gebäudehülle, effiziente Haustechnik und eine durchdachte Planung. Mit dem isorast®-Bausystem werden diese Anforderungen bereits konstruktiv erfüllt: Wände mit sehr niedrigen U-Werten, eine gedämmte Bodenplatte und ein gut gedämmtes Dach reduzieren die Wärmeverluste deutlich.

Kann ein Niedrigenergiehaus mit Eigenleistung gebaut werden?

Ja – genau dafür ist der isorast® Hausbausatz gedacht. Als Bauherr bauen Sie mit: In der Regel stecken Sie die Wände und verfüllen sie mit Beton, nach einer Einweisung vor Ort und unter fachlicher Anleitung.

Welche Heiztechnik eignet sich für ein Niedrigenergiehaus?

Das isorast®-System legt Sie bei der Heizung nicht fest. Wir empfehlen eine Fußbodenheizung mit Wärmepumpe – sie arbeitet mit niedrigen Vorlauftemperaturen besonders effizient. Weil ein gut gedämmtes Haus nur wenig Wärme braucht, kommen aber genauso Split-Klimageräte oder Infrarotheizungen in Frage. Dann entfällt der Wasserkreislauf im Fußboden. Welche Heizform es wird, entscheiden Sie.

Brauche ich eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung?

Wir empfehlen sie sehr. Die Anlage sorgt rund um die Uhr für frische Luft im Haus, ohne dass Sie die Fenster öffnen müssen. Mit passendem Filter gelangen im Frühling deutlich weniger Pollen ins Haus – ein Plus gerade für Allergiker. Und im Winter wärmt die verbrauchte Raumluft die frische Zuluft vor, bevor sie hinausgeht: So geht beim Lüften kaum Wärme verloren. Auch unser Praxisbeispiel hat eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmetauscher und Pollenfilter.

Ist eine Photovoltaikanlage sinnvoll?

Eine Photovoltaikanlage kann einen großen Teil des Strombedarfs decken, insbesondere für Haushaltsstrom und Wärmepumpe. In Verbindung mit einem Stromspeicher lässt sich der Eigenverbrauch weiter erhöhen.

Unterstützen Sie bei Planung und Umsetzung?

Ja. Wir unterstützen Sie bei der Planung, der Auswahl eines geeigneten Architekten und begleiten den Bauprozess auf Basis des isorast®-Bausystems.

Ist isorast® das günstigste Bausystem?

Beim Kaufpreis nicht – das sagen wir offen. Seine Stärken zeigen sich über die Jahre: dauerhaft niedrige Heizkosten, ein schneller Rohbau und viel Eigenleistung, die Lohnkosten spart. Auf der Baustelle ist Zeit bares Geld. Was das für Ihr Vorhaben bedeutet, besprechen wir gern in einer persönlichen Beratung.

Ihr Bauvorhaben

Sie planen ein Haus mit isorast®?

Erzählen Sie uns von Ihrem Vorhaben – gern auch mit Skizze oder Grundriss. Wir beraten Sie zu Hausbausatz, Planung und Materialbedarf und melden uns zeitnah.

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